Raumklima

Ein wichtiger Punkt in der Baubiologie ist das Raumklima. Je nach Beschaffenheit kann es wohltuend wirken oder aber über längere Zeit für Unwohlsein sorgen oder sogar krank machen. Mit modernster Messtechnik analysieren wir mittels Datenloggern Faktoren wie CO2-Belastung, Temperatur- und Feuchteeigenschaften sowie die Formaldehyd- und Partikelkonzentration in der Raumluft.

Einflussfaktoren

Raumklima Einflüsse

Das Raumklima beschreibt die Qualität der Raumluft samt ihrer Zusammensetzung. Das Raumklima wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter Temperatur, Feuchtigkeit, Schadstoffgehalt, Partikelkonzentration sowie elektrostatische Aufladungen.

Gewisse Faktoren beeinflussen das Raumklima günstig und können von den Raumnutzern selbst kontrolliert werden:

  • natürliche Einrichtungsgegenstände
  • Schadstoffemissionen gering halten
  • für Frischluft sorgen
  • Temperaturdifferenzen meiden

Folgen schlechten Raumklimas

Die Folgen schlechter Raumklima-Qualität sind vielfältig.

Die gesundheitlichen Beschwerden sind zunächst diffus, wie

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen

 

Weiterhin kann ein gestörtes Raumklima zu Schimmelpilzbildung, Fogging oder erhöhter Schadstoff-belastung durch Wohngifte führen. Somit entsteht ein erhöhtes Risiko für die Ausbildung von 

  • Allergien
  • Immunschwächen
  • vermehrt Infekten
  • und anderen chronischen Beschwerden.

Vor allem Risikogruppen wie Säuglinge, Kleinkinder, kranke und alte Menschen sollten stets auf ein gesundes Raumklima achten und somit oben genannte Folgen vermeiden. Unsere Gesundheit wird es uns später danken!